Berufsverband Niedergelassener Chirurgen e.V.

Die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) und der Berufsverband der Deutschen Chirurgen (BDC) haben jüngst das Festhalten am „Pseudo-Generalisten“ in der chirurgischen Weiterbildung kritisiert. Der BNC vertritt eine andere Auffassung und begründet sie in einer ausführlichen Stellungnahme.

 

Der neue Kurs zur Terror- und Katastrophenchirurgie mit dem Titel „Terror and Disaster Surgical Care“ (TDSC®), den die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V. (DGU) heute startet, richtet sich an erfahrene Unfallchirurgen und Chirurgen an deutschen Kliniken, die mit der medizinischen Herausforderung bei Terrorlagen in Zukunft konfrontiert werden könnten.

Im Parteivorstand der Sozialdemokraten wird derzeit ein Entwurf des Leitantrags für ein Regierungsprogramm beraten. Die gesundheitspolitischen Positionen machen eine halbe Seite in dem 67 Seiten starken Dokument aus. Die Diskussion und Verabschiedung des Regierungsprogramms soll auf dem SPD-Bundesparteitag am 25. Juni 2017 in Dortmund erfolgen.

Sowohl der NAV-Virchowbund als auch der Bundesverband Niedergelassener Fachärzte (BVNF) haben im Vorfeld der Bundestagswahl im September ein Ende der seit 30 Jahren bestehenden Budgetierung ärztlicher Leistungen gefordert.

Nutzen und Schaden bleiben nach Angaben des Instituts unklar, da es für die Anwendung der sogenannten CAM-Schienen in Kliniken bei Patienten mit einer Ruptur des vorderen Kreuzbandes nur wenige Studien mit kaum belastbaren Daten gibt. Für den häuslichen Bereich gibt es bislang gar keine Studien.

Im Jahre 2009 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO den 5. Mai zum Welthändehygienetag erklärt. Verschiedene ärztliche Organisationen werben daher heute mit anschaulichen Videoclips auf Youtube für mehr Bewusstsein für die Händehygiene.

 

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat das Informationsangebot im Zusammenhang mit Lieferengpässen für Humanarzneimittel in Deutschland auf seiner Homepage erweitert. Es veröffentlicht jetzt auch erstmals die Liste der Wirkstoffe, die im Zusammenhang mit der Versorgung der Gesamtbevölkerung als besonders relevant angesehen werden.

Gut fünf Monate vor der Bundestagswahl hat die Agentur Deutscher Arztnetze (ADA) ihre Kernforderungen an die Politik vorgelegt. Anerkannte Netze sollen demnach den Status von Leistungserbringern erhalten, um regionale Versorgungsprobleme besser beheben zu können. Zudem wird eine bundesweit einheitliche Netzförderung angemahnt.

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