Berufsverband Niedergelassener Chirurgen e.V.

Beamte raus aus der Beihilfe? Für den Hartmannbund ist die jüngste Forderung der Bertelsmann-Stiftung „unseriöses und eindimensionales Jonglieren mit gegriffenen Zahlen und vermeintlichen Effekten“. Der Berufsverband Deutscher Internisten (BDI) bezeichnete sie darüber hinaus als unsozial.

Wäre die gesetzliche Krankenversicherung auch für die Staatsbediensteten Pflicht, könnten Bund und Länder bis 2030 rund 60 Milliarden Euro einsparen und die Beiträge für alle gesetzlich Versicherten sinken. Mit diesen Aussagen aus einer aktuellen Studie macht in diesen Tagen die Bertelsmann-Stiftung Schlagzeilen.

Die Autorin ist Rechtsanwältin bei der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und Verhandlungspartnerin der KBV in Gebührenverhandlungen mit der DGUV. Zusammen mit einer Gruppe von Chirurgen und Orthopäden bzw. Unfallchirurgen hat sie nun einen Kommentar zur UV-GOÄ veröffentlicht, der erstmals nach dem Motto „von Ärzten für Ärzte“ erarbeitet wurde.

71 Prozent der Bundesbürger sind bereit, wesentliche persönliche Daten offenzulegen, wenn sich dadurch bessere Therapien ergeben. Dies geht aus einer Umfrage der Unternehmensberatung Pricewater Coopers (PwC) unter 1.000 Bundesbürgern hervor. Trotz der Hoffnung auf bessere Therapiemethoden treibt viele Menschen zugleich die Sorge vor einem Missbrauch ihrer Daten um.

Ein turbulentes Jahr ist zu Ende gegangen, das just begonnene verspricht nicht weniger aufregend zu werden. Der BNC wünscht seinen Mitgliedern und Mitstreitern hierfür gute Gesundheit, starke Nerven, Glück und Zufriedenheit.

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) startet eine Befragung der Fachärzte in Klinik und Praxis zu den neuen Straftatbeständen im Gesundheitswesen. Ziel ist es herauszufinden, wie das Gesetz konkret umgesetzt wird und welche Auswirkungen dieses auf die Fachärzte in Klinik und Praxis sowie deren Tätigkeit hat. Die Befragung läuft bis Ende März 2017.

Nachdem Dr. Peter Noack, Facharzt für Chirurgie aus Cottbus erneut an die Spitze des Vorstands der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg (KVBB) und Dr. Torsten Braunsdorf, niedergelassener Chirurg aus Calau und Vorsitzender der ANC Brandenburg, zum Präsidenten der KVBB-Vertreterversammlung gewählt worden waren, ist mit dem IT-Leiter der KVBB, Holger Rostek, als stellvertretendem Vorstandsvorsitzenden nun die Führungsriege der KVBB komplett.

Die US-Arzneimittelbehörde Food and Drug Administration (FDA) hat eine Stellungnahme herausgegeben, wonach wiederholte oder längere Vollnarkosen bzw. Sedierungen in der Schwangerschaft oder in den ersten drei Lebensjahren unter Umständen der späteren kognitiven Entwicklung von Kindern schaden können.

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