Berufsverband Niedergelassener Chirurgen e.V.

In diesem Beitrag sammeln und aktualisieren wir laufend Informationen und Quellen für die Mitglieder des BNC. Das Infopaket soll niedergelassenen Chirurginnen und Chirurgen sowie ihren Praxen beim Umgang mit dem Coronavirus und Covid-19 helfen. Bitte checken Sie diese Informationen regelmäßig. Letzte Aktualisierung: 30.3.2020.

Die Covid-19-Pandemie hat in den vergangenen Wochen den Alltag in chirurgischen Praxen, aber auch in der Redaktion der Verbandszeitschrift von BNC und BAO durcheinandergewirbelt. In der druckfrisch eingetroffenen Ausgabe finden sich aktuelle Einschätzungen der Verbände zur derzeitigen Lage. Daneben aber auch die regulären und von langer Hand geplanten Themen in den Rubriken Berufspolitik, Service und Medizin.

Bisherige Untersuchungen zur Pandemieprävention und -bekämpfung sind vor allem auf das Krankenhaus und den stationären Sektor fokussiert. Der ambulante Sektor und die Rolle von niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten sind bisher wenig erforscht. Dies soll sich nun mit einer Befragung unter 18.000 niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten ändern – allerdings liegt der Fokus auf Fachgruppen, die vorwiegend chronische Erkrankungen behandeln.

In der Hochphase der Corona-Pandemie in Deutschland ist die Zahl der Besuche in Facharztpraxen massiv zurückgegangen. Das meldete der Norddeutsche Rundfunk (NDR), der eine Umfrage bei Berufsverbänden sowie Kassenärztlichen und Kassenzahnärztlichen Vereinigungen gemacht hat.

Im Vorfeld der öffentlichen Anhörung zum Gesetzentwurf der Bundesregierung am Mittwoch, 27. Mai 2020, haben sich mit dem Bundesrat, der Bundesärztekammer, dem Spitzenverband Fachärzte (SpiFa) und dem Chaos Computer Club (CCC) verschiedene Akteure zu Wort gemeldet, die Nachbesserungen am Gesetz zum Schutz elektronischer Patientendaten in der Telematikinfrastruktur (Patientendaten-Schutz-Gesetz - PDSG) anmahnen.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) rät ausdrücklich von einem Versprühen von Desinfektionsmitteln ab. Vielmehr sollten Flächen zunächst gründlich gereinigt und dann desinfiziert werden. Hierfür kommen Ethanol (Konzentration 70 bis 90 %), Produkte auf Chlorbasis (Konzentration von 0,1 % bzw. 0,5 % für stark kontaminierte Bereiche) und Wasserstoffperoxid (Konzentration über 0,5 %) infrage.

Um Komplikationen bei der Heilung von Fibula- und Tibiafrakturen zu vermeiden, haben Forschende der Universität des Saarlandes und des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) eine personalisierte Therapie entwickelt, dank derer sie jedem Patienten das optimale Implantat auf den Knochen maßschneidern können.

Zieht sich ein Mensch eine Verletzung im peripheren Nervensystem zu, verläuft die Heilung oft langsam. Nicht selten bleiben Empfindungsstörungen oder sogar Lähmungen zurück. Anders bei Mäusen: Die Nervenregeneration der Nager erfolgt deutlich schneller und oft vollständig. Welche biologischen Vorgänge diesen verschiedenen Heilungschancen zugrundeliegen, haben Forschende der Universität Ulm untersucht. Einen entscheidenden Unterschied haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im...

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