Berufsverband Niedergelassener Chirurgen e.V.

Jeder der Verhandlungspartner geht gut gerüstet in die nächste Runde und bezieht auch die Öffentlichkeit mit Handzetteln und Faktenblättern ein.

In ihrer im „Lancet“ veröffentlichten Analyse kommen Forscher der Uniklinik Köln zu dem Ergebnis, dass eine sorgfältige Hände-Desinfektion und die Dekolonisierungsbehandlung von Risikopatienten die wirksamsten Methoden zur Eindämmung von MRSA sind.

Außendienstmitarbeiter der Pharma- und Medizintechnik-Industrie werden in vielen Arztpraxen nur unwillig dazwischengeschoben, dabei können beide Seiten von einem offenen Dialog profitieren. Der BNC hat für niedergelassene Chirurgen einen Fragebogen entwickelt, den sie ihren Besuchern gleich an der Anmeldung aushändigen können. So erfährt der Arzt schon vorab, wie lange und über was der Pharmareferent mit ihm sprechen möchte.

Der Fonds soll eine Gerechtigkeitslücke für diejenigen Patienten schließen, die wahrscheinlich Opfer von Behandlungsfehlern wurden, gerichtlich aber keine Schadenersatzansprüche durchsetzen können. Dies schlägt der Jurist Prof. Dieter Hart in einem Gutachten vor, das beim 15. Deutschen Medizinrechtstag Ende September 2014 in Berlin präsentiert werden soll.

Der Bundesverband niedergelassener Fachärzte (BVNF) hat ein Musterschreiben vorbereitet, mit dem Vertragsärzte ihre jeweilige Kassenärztliche Vereinigung (KV) zur Ablehnung der geplanten Termin-Servicestellen aufrufen können.

Spritzen und Spiegelungen bei Kniearthrose sind häufig wirkungslos und bergen darüber hinaus unerkannte Risiken. Davon geht die Bertelsmann Stiftung aus, die mit dem „Faktencheck Gesundheit“ eine Studie zum Thema veröffentlicht hat.

Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) und das Aktionsbündnis Patientensicherheit e. V. (APS) haben neun verschiedene Checklistenversionen veröffentlicht, die an 16 Krankenhäusern des Projekts High 5s für Patientensicherheit implementiert wurden.

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat ihren Honorarbericht für das zweite Quartal 2013 veröffentlicht. Darin sind detailliert die Honorarumsätze der verschiedenen Fachgruppen aufgeführt. Wichtigste Erkenntnis: Während die Hausärzte beim Honorar im Durchschnitt um 2,3 Prozent zulegten, verringerten sie sich bei den Fachärzten um durchschnittlich 2,6 Prozent.

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