Berufsverband Niedergelassener Chirurgen e.V.

Unter dem Titel "Ansprüche an eine chirurgische Einzelpraxis" ist in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "chirurgische praxis" ein Artikel des BNC-Vorsitzenden Dr. Christoph Schüürmann erschienen.

Bei der Vertreterversammlung (VV) der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) im Vorfeld des Deutschen Ärztetages in Hamburg haben die VV-Delegierten ein Positionspapier der KBV verabschiedet, das dazu beitragen soll, die Versorgung der Patienten „zukunftsfest“ zu machen.

Auf der Agenda des Deutschen Ärztetages, der heute in Hamburg eröffnet wird, steht als eines der zentralen Themen die Novellierung der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Für Wirbel sorgen daher eine Pressemeldung, nach der sich das Bundeskartellamt für „fragwürdige Absprachen bei der GOÄ?“ interessiert.

In der kommenden Woche steht Hamburg ganz im Zeichen der Gesundheitspolitik. Vom 24. bis 27. Mai tagt in der Hansestadt der 119. Deutsche Ärztetag, der sich mit einer Reihe heikler Fragen zu beschäftigen hat. Zündstoff birgt auch die für den 23. Mai anberaumte Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV).

Manche OP-Handschuhe aus Latex werden im Kontakt mit Feuchtigkeit schon nach wenigen Minuten porös und damit undicht, so das Ergebnis einer Materialstudie, die beim 133. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) als Poster vorgestellt wurde.

Die Privatärztlichen Verrechnungsstellen (PVS) und die Stiftung Privatmedizin haben mit der „GO DatenConsult GmbH i.Gr.“ ein GOÄ-Institut gegründet, das die Arbeiten rund um den GOÄ-Novellierungsprozess unterstützen soll.

Für die Anerkennung einer Kniegelenksarthrose als Berufskrankheit muss eine Kniegelenks­erskrankung der primäre Grund für die Gonarthrose sein. Dies hat das Sozialgericht Karlsruhe im Falle eines Mannes entschieden, der als Gerüstbauer, Gipser, Stuckateur und Bauhelfer gearbeitet hatte.

Ärzten und andere Vertreter von Heilberufen drohen bei „korruptem“ Verhalten künftig bis zu drei Jahre Haft. Für besonders schwere Fälle können auch bis zu fünf Jahre Haft verhängt werden. Das sieht das Gesetz gegen Korruption im Gesundheitswesen vor, das nach dem Bundestag nun auch der Bundesrat gebilligt hat.

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