Berufsverband Niedergelassener Chirurgen e.V.

In Deutschland leiden Patienten unnötig lange an chronischen Wunden. Eine gravierende Unterversorgung gibt es insbesondere bei Menschen mit venös bedingten Unterschenkelgeschwüren. Zu diesem Schluss kommt der aktuelle Heil- und Hilfsmittelreport der Barmer GEK, der unter anderem die Versorgung von chronischen Wunden am Unterschenkel in den Jahren 2009 bis 2012 analysiert.

Der Litauer Gesundheitsminister Vytenis Andriukaitis, von Haus aus Chirurg, soll nach dem Willen von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker künftig für Gesundheit und Nahrungsmittelsicherheit innerhalb der Europäischen Union zuständig sein.

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte weist darauf hin, dass alte Betäubungsmittelrezepte ab 1. Januar 2015 nicht mehr zur Verschreibung verwendet werden dürfen.

Bei dem neuen Qualitätssicherungsverfahren für die Arthroskopie am Kniegelenk, das in der Augustsitzung vom Gemeinsamen Bundesausschuss abgenommen wurde, wird auf die manuelle QS-Dokumentation durch die Leistungserbringer verzichtet.

Vor wenigen Tagen ist die neue Ausgabe des Chirurgen Magazins erschienen. In einem Interview erläutert BDC-Präsident Prof. Peter Bruch, welche Auswirkungen die Abschaffung des Facharztes für Allgemeinchirurgie für niedergelassene Chirurgen haben wird – und der niedergelassene Chirurg Dr. Christoph Schüürmann erklärt, wieso er die Entwicklung für höchst problematisch hält.

Am 27. August 2014 haben sich die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der GKV-Spitzenverband über die Weiterentwicklung der Vergütung niedergelassener Ärzte im Jahr 2015 geeinigt. Mit dem Honoraranstieg um rund 800 Millionen Euro sind allerdings nicht alle ärztlichen Berufsverbände zufrieden.

Jeder der Verhandlungspartner geht gut gerüstet in die nächste Runde und bezieht auch die Öffentlichkeit mit Handzetteln und Faktenblättern ein.

In ihrer im „Lancet“ veröffentlichten Analyse kommen Forscher der Uniklinik Köln zu dem Ergebnis, dass eine sorgfältige Hände-Desinfektion und die Dekolonisierungsbehandlung von Risikopatienten die wirksamsten Methoden zur Eindämmung von MRSA sind.

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