Berufsverband Niedergelassener Chirurgen e.V.

Eine Reihe von Verbänden der deutschen Hilfsmittelversorgung warnen vor den Folgen von Ausschreibungen im Hilfsmittelbereich und dem Unterwandern des Sachleistungsprinzips. So sei es üblich, wirtschaftliche Aufzahlungen des Patienten gezielt in die Ausschreibung einzukalkulieren, womit das Sachleistungsprinzip „durch die Hintertür ausgehebelt“ werde.

Am 31. Januar 2015 findet in Hannover die Gründungsversammlung der Genossenschaft Niedergelassener Chirurgen und ambulanter Operateure Niedersachsen (GNCON) e. G. statt. Interessierte sind herzlich eingeladen, sich dort über die Genossenschaft zu informieren und ihr beizutreten.

Der aktuelle Gesetzentwurf sieht vor, dass Ärzte für elektronische Vernetzung belohnt und bei Nichtteilnahme mit finanziellen Sanktionen belegt werden. Die Kassen mögen sich mit den finanziellen Anreizen nicht anfreunden, die Ärzte protestieren gegen die geplanten Sanktionen. Doch vollkommen unzufrieden ist keine der beiden Seiten.

Der 54-Jährige aus Erlangen übernimmt den Posten des Generalsekretärs der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU) und der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie e.V. (DGOOC) von Prof. Fritz Uwe Niethard.

Dem Spitzenverband Fachärzte (SpiFa) können künftig nicht nur Organfachverbände, sondern auch andere fachärztliche Verbände beitreten. Dies wird möglich durch eine Satzungsänderung, die im Rahmen einer SpiFa-Mitgliederversammlung beschlossen wurde. Ziel ist eine geschlossene Vertretung aller Fachärzte in Deutschland analog zum Hausärzteverband.

Die Bedingungen im OP haben sich insbesondere für Schwangere durch die enormen Fortschritte in der Medizin stark geändert. Unter welchen Bedingungen schwangere Chirurginnen das Skalpell in der Hand behalten dürfen, erklärt das Projekt „Operieren in der Schwangerschaft“ (OPidS) der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU), das heute in Berlin vorgestellt wurde.

Nach dem Beschluss der Satzung im August 2014 und der Anerkennung als Stiftung im September 2014 hat das Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG) am 9. Januar 2015 seine Arbeit aufgenommen und die Institutsleitung benannt.

Zum 1. Januar 2015 hat offiziell die Dokumentationspflicht für die Mitgliedsunternehmen des Vereins „Freiwillige Selbstkontrolle für die Arzneimittelindustrie e.V.“ (FSA) im Rahmen des Transparenzkodex begonnen, in dem alle geldwerten Zuwendungen an Angehörige der Fachkreise und medizinische Einrichtungen dokumentiert werden.

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