| Das Deutsche Ärzteblatt schrieb am Donnerstag, 17. Juli 2008: | ||
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Niedergelassene Chirurgen kämpfen mit steigenden Kosten Hamburg - Steigende Kosten für Strom und Verbrauchsmaterial, aber auch für Personal und für Qualitätssicherungsaufgaben machen den niedergelassenen Chirurgen zu schaffen. "Sollten im Zuge der nun anstehenden Verhandlungen die Punktwerte im vertragsärztlichen Bereich nicht deutlich angehoben werden, können niedergelassene Chirurgen ambulante Operationen nicht im bisherigen Umfang anbieten", warnte der Präsident des Berufsverbandes Niedergelassener Chirurgen (BNC), Dieter Haack, am Mittwoch. Haack kritisierte, die viel beschworene Förderung des ambulanten Operierens sei oft nur ein Lippenbekenntnis. Der im Jahr 2002 als Richtwert berechnete Punktwert von 5,11 Cent reiche längst nicht mehr aus: "Wenn man die Entwicklung der vergangenen fünf bis sechs Jahre berücksichtigt, müssten wir inzwischen einen Punktwert von 6,8 Cent für unsere Leistungen bekommen", sagte Haack. hil/aerzteblatt.de |
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