| |
Die
Behandlung chronischer Wunden sollte aus Kostengründen überwiegend ambulant
erfolgen. Für die Erfassung der Ursachen ist das gesamte diagnostische und
therapeutische Know-how erforderlich, das nur im Rahmen einer
interdisziplinären Versorgung zum Einsatz kommt. Diese komplexe Aufgabe
können Ärzte und Pflegekräfte in einem regional organisierten Arbeitskreis
bewältigen, erkären Dr. Günther Fuhrer, Astrid Probst und Dr. Johann Koller.
Steigende Lebenserwartung und die damit einhergehende Zunahme der
Volkskrankheiten wie Diabetes mellitus sowie der dadurch beobachteten
Häufung von chronischen Wunden sind eine ernst zu nehmende Herausforderung
an die Dienstleister im Gesundheitssystem dar. Sie erfordern zur Optimierung
der Behandlung eine Verzahnung und strukturierte Kooperation.
Die Zahl der zu behandelnden Patienten mit den drei häufigsten Ursachen von
chronischen Wunden (chronische periphere arterielle Verschlusskrankheit,
Ulcus cruris venosum und Dekubitalulzera) liegt bei weit mehr als 2,5
Millionen Patienten. Sie sollten nach Möglichkeit im ambulanten Sektor
versorgt werden.
Während in angelsächsischen Ländern durch das Berufsbild der „Wundschwester“
bereits eine Spezialisierung erfolgt ist, findet die Wundbehandlung in
Deutschland sowohl in der studentischen als auch pflegerischen Ausbildung
wenig Beachtung. Stattdessen wird die ambulante und stationäre Betreuung
chronischer Wunden hierzulande nicht selten von finanziellen Aspekten und
weniger durch wissenschaftliche Grundlagen bestimmt.
Feuchte Wundbehandlung ist seit 100 Jahren bekannt
Zwar sind die Prinzipien der feuchten Wundbehandlung seit über 100 Jahren
bekannt. Ebenso verbessert der Einsatz moderner Wundauflagen nachweislich
die Versorgung durch kürzere Intervalle zwischen zwei Verbandswechseln, den
niedrigeren Analgetikaverbrauch und im stationären Bereich die Senkung der
Verweildauer.
Dennoch ändert sich aufgrund der damit verbundenen Mehrausgaben das
Verordnungsverhalten nur zögerlich. Gründe sind unter anderem die
persönliche Haftung des niedergelassenen Arztes bei Überschreitung des
Budgets und die zeitlich aufwändige Begründung des eigenen
Verordnungsverhaltens im Falle der Plausibilitätsprüfung durch die KV.
Firmenabhängige Fortbildung: Doktor, ein neues Rezept bitte!
Der Faktor Geld drängt Argumente wie die schnellere Abheilung von Wunden
oder Verringerung von Schmerzen durch Verwendung der Wundauflagen leicht in
den Hintergrund. Auf diesen Erkenntnissen basiert auch das Marketing der
Herstellerfirmen interaktiver Wundauflagen: Sie schulen in erster Linie
Pflegedienste, Krankenschwestern und Arzthelferinnen – nicht aber den
behandelnden und letztlich auch budgetverantwortlichen Arzt.
Diese Vorgehensweise sichert bei nachweisbarem Erfolg der Behandlung den
weiteren Einsatz der Produkte, denn der Arzt wird lediglich „gebeten“, die
Wundauflage zu rezeptieren. Ein weiterer Nachteil dieser firmenspezifischen
Schulungen ist die fehlende Souveränität des Anwenders beim Einsatz
verschiedener Verbandstoffe.
Wissen über verschiedene Verbandstoffe vermitteln
Die Produkte der jeweiligen Firma sind damit zwar bekannt und können mit
zunehmender Erfahrung auch eingesetzt werden, grundlegendes Wissen über die
Eigenschaften einzelner Verbandstoffe, unabhängig vom Hersteller, lassen
sich bei Veranstaltungen dieser Art jedoch nicht erwerben. Aus diesen
Beobachtungen lassen sich daher grundsätzliche Überlegungen ableiten:
1) Die Behandlung chronischer Wunden sollte aus Kostengründen überwiegend
ambulant erfolgen, in definierten Fällen ist jedoch aufgrund des
technisch-apparativen sowie des personellen Aufwands und der spezialisierten
Kenntnisse die stationäre Behandlung vonnöten. Das heißt: Chronische Wunden
sind sektorenüberschreitend zu versorgen.
2) Obwohl 70 Prozent der chronischen Wunden eine vaskuläre Ursache haben und
deshalb bei der überwiegenden Anzahl der Patienten zur artdiagnostischen
Differenzierung nur wenige Schritte benötigt werden, ist zur Behandlung der
Begleiterkrankungen und zur diagnostischen Erfassung seltener Ursachen das
gesamte diagnostische und therapeutische Know-how gefragt. Daraus lässt sich
die Forderung nach einer interdisziplinären Versorgung von Patienten mit
chronischen Wunden ableiten.
3) An der Versorgung chronischer Wunden sind Ärzte und Pflegepersonal
beteiligt. Auch wenn die Therapie dieser Patienten in der Regel aufwändig
ist, dürfen sich Ärzte nicht nur auf traditionelle Behandlungsalgorithmen
zurückziehen, getreu dem Motto „Ich habe mit diesem Vorgehen schon immer
Erfolg gehabt…“. Vielmehr müssen sie sich konstruktiv und fundiert mit den
neuen Verbandstoffen und den Voraussetzungen für deren Einsatz
auseinandersetzen.
Letztlich geht darum, die Behandlungskompetenz der Ärzte für chronische
Wunden wieder zu erlangen und die Kooperation mit Pflegekräften auf einer
sachlichen Ebene zu festigen. Der oft praktizierte therapeutische Nihilismus
auf ärztlicher Seite fördert keineswegs die Motivation auf pflegerischer
Seite, sich mit der nicht selten schwierigen Aufgabe der Führung dieser
alten Menschen in einem oft problematischen sozialen Umfeld zu
identifizieren.
4) Diese komplexe Aufgabe kann in einem regional organisierten Arbeitskreis
aus Ärzten und Pflegekräften bewältigt werden. Voraussetzung dafür ist die
klare Definition von Qualitätszielen, Zuständigkeiten und von
Behandlungsalgorithmen.
5) Wichtig ist zudem die Kommunikation innerhalb und mit Therapeuten
außerhalb der Arbeitsgruppe zu definieren. Hierfür halten wir insbesondere
die Verwendung eines einheitlichen Wundbogens zur kontinuierlichen
Dokumentation für erforderlich.
6) Schwierig bleibt die Entlohnung dieser Tätigkeit, da auch der neue EBM
die Behandlung dieser Patienten nicht immer adäquat honoriert und zudem die
Verordnung der neueren Verbandstoffe im Einzelfall Plausibilitäts- und
Wirtschaftlichkeitsprüfungen nach sich ziehen kann.
Die Erfahrung überregional agierender Gruppen kann bei der Gründung eines
solchen Arbeitskreises zur Optimierung der Wundbehandlung hilfreich sein,
unabdingbar ist jedoch sie an die lokalen Gegebenheiten anzupassen. Die
Initiative Chronische Wunden (ICW) e.V. zum Beispiel unterstützt die Bildung
von regionalen Arbeitsgruppen. Die Intervalle für die Treffen werden
regional festgelegt, für die erste Einladung können die Dienste der
Geschäftsstelle der ICW e.V. bemüht werden.
ICW hilft bei der Schaffung einer regionalen Infrastruktur
Verständlich ist, dass im Rahmen dieser Veranstaltungen eine
Mitgliederwerbung für die ICW e.V. stattfinden soll, zumal die Organisation
die Treffen mit jeweils 100 Euro bezuschusst und die Bildung von kleineren
Arbeitsgruppen fördert. Unverständlich bleibt, weshalb Pressemitteilungen
über regionale Aktivitäten an die zentrale Geschäftsstelle gesandt werden
müssen und erst nach Freigabe durch die Zentralstelle veröffentlicht werden
dürfen.
Die Organisation bekennt sich zur Produktneutralität und verspricht, frei
von Firmeninteressen zu agieren. Dennoch überrascht es zu lesen, dass bei
größeren lokalen Veranstaltungen mit einer Industrieausstellung darauf zu
achten sei, bei begrenztem Platzangebot denjenigen Firmen den Vorzug zu
geben, die dem Förderkreis der ICW e.V. angehören.
Arbeit unter dem Dach der ICW oder auf eigene Faust?
Eine Gruppe von niedergelassenen Ärzten, Krankenhausärzten sowie Schwestern
aus dem stationären und ambulanten Bereich in Reutlingen haben sich nach
einer Auftaktversammlung im November 2006 entschlossen beim nächsten Treffen
im März 2007 das Prinzip der feuchten Wundbehandlung vorzustellen und an
diesem Abend auch die Struktur und Arbeitsweise der Arbeitsgruppe
festzulegen. Im Rahmen einer Mehrheitsentscheidung kann dann darüber
entschieden werden, ob die Arbeit zukünftig unter dem Dach einer
überregional tätigen Organisation stattfinden oder weiterhin eigenständig
geregelt werden soll.
Grundlegende Voraussetzung für die sektorenüberschreitende Kooperation ist
die Möglichkeit, die theoretische Basis des bisherigen Handelns in Frage zu
stellen, um sich nach einer Diskussion an neue konsentierte Vereinbarungen
zu halten.
Kosten für Material und Arbeitszeit berücksichtigen
Beispielhaft seien hier die Überlegungen zum Wundverband dargelegt:
Diskussionen hierzu sind unabdingbar, weil die ökonomische Versorgung dieser
Patienten sowohl die Verbrauchsmaterialien (siehe Kasten) als auch den
Kostenfaktor Arbeitszeit von Arzt und Personal einbeziehen muss. Dazu sind
Kenntnisse zur Wundbeurteilung (Wundstadium, Ursache, Infektzeichen,
Lokalisation und Größe) unabdingbar, denn keineswegs sind alle Verbandstoffe
für jede Wundart oder alle Wundstadien einsetzen.
Das Problem liegt in der Auswahl der geeigneten Wundauflage für die
jeweilige Wunde. Dies wird durch die Fülle der Produkte am Markt erschwert.
Es erfolgt zunächst eine Einteilung in inaktive und aktive Wundauflagen.
|
|
| |
Inaktive
Wundauflagen für die Exsudationsphase
Zu dieser Gruppe gehören Mullkompressen, Vliesstoffkompressen, kombinierte
Saugverbände, Wundschnellverbände, Wundnahtstreifen, Fixiermittel,
imprägnierte Wundgazen und hydroaktiv imprägnierte Wundgazen. Diese
Wundauflagen sind beispielsweise in der Exsudationsphase geeignet, wenn die
Flüssigkeitsmenge mehr als einen Verbandwechsel am Tag erfordert.
Ein Nachteil der konventionellen Wundauflagen ist die Tatsache, dass sie
meist mit der Wunde verkleben. Hydroaktiv imprägnierte Wundauflagen haben
den Vorteil, dass sie dies verhindern, da die Gelbildung ein Verkleben
verhindert und ein feuchtes Wundmilieu fördert.
Aktive Wundauflagen unterstützen die Wundheilung
Zu den aktiven Wundauflagen zählen hydroaktive, interaktive, antibakterielle
und geruchsbindende Wundauflagen.
Hydroaktive Wundauflagen: Bei Kontakt mit dem Wundexsudat wird bei
Alginaten einen Quellvorgang ausgelöst, der zur Gelbildung führt. Dies hat
unter anderem zur Folge, dass ein Verkleben mit der Wunde verhindert wird.
Diese Art der Wundauflage muss auf Wundgröße zugeschnitten werden, da es
sonst zu Wundrandmazerationen kommen kann. Sie dürfen nicht auf trockenen
Wunden angewendet werden, da dies zum Verkleben mit der Wunde führt,
freiliegende, vitale Sehnen werden ausgetrocknet.
Hydrofaserverbände können zweimal mehr Flüssigkeit als Alginate aufnehmen,
bilden aber kein Gel. Diese Art der Wundauflage ist daher unter anderem für
stark nässende Wunden geeignet. Außerdem wird durch die fehlende horizontale
Ausbreitung der Flüssigkeit in der Hydrofaser eine Mazeration des Wundrandes
verhindert. Daher müssen diese Verbände nicht auf Wundgröße zugeschnitten
werden.
Alginate und Hydrofaserverbände sind durch ihre gute Drapier- und
Tamponierfähigkeit besonders für tiefe und zerklüftete Wunden geeignet.
Hydrogele bestehen je nach Hersteller zu 30 bis 95 Prozent aus Wasser und
sind deshalb zum Feuchthalten schwächer exsudierender Wunden geeignet, das
heißt: Sie unterstützen das autolytische Debridement. Sie werden in Form von
Gel in der Tube oder Kompressen angeboten. Ein Nachteil besteht in der
eingeschränkten Saugkapazität, die zur Mazeration der Wundränder führen
kann. Außerdem sind nicht alle Produkte zur Behandlung infizierter Wunden
geeignet.
Hydrokolloidverbände bestehen aus einem Polyurethanfilm, auf dem eine
selbstklebende Masse aufgebracht ist. Die darin eingebettete
Carboxylmethylcellulose (CMC) löst sich durch Aufnahme des Wundexsudates auf
und bilden ein Gel. Sie hält unter anderem ein feuchtes Wundmilieu aufrecht,
ist undurchlässig für Bakterien und Schmutz und ermöglicht einen
schmerzarmen Verbandwechsel. Ein wesentlicher Nachteil besteht darin, dass
immer mehr Patienten allergisch auf die im Hydrokolloid enthaltenen
Klebstoffe reagieren.
Kombinierte Wundverbände bestehen aus mehreren Schichten und kombinieren
gelbildende Primär- und saugstarke Sekundärverbände. Dadurch wird unter
anderem ein Schutz des Wundrandes vor Mazerationen erreicht sowie eine lange
Tragedauer gewährleistet. Sie sind für trockene Nekrosen ungeeignet und
wirken sich bei wenig exsudierenden Wunden nachteilig aus, da sie die Wunde
austrocknen.
Schaumstoffverbände werden in Polyurethan (PU)-, Hydropolymer- oder
offenporige Schaumverbände unterteilt. PU-Verbände sind porenreiche Schäume,
die unter anderem Flüssigkeit aufnehmen können. Hydropolymerverbände
vergrößern sich unter der Flüssigkeitsaufnahme. Ein Nachteil besteht darin,
dass zu trockene Wunden weiter ausgetrocknet werden.
Offenporige Schaumverbände dienen zur Wundkonditionierung, da sie die
Granulation anregen. Im Extremfall kann das Granulationsgewebe allerdings
mit dem Schaumstoff verwachsen, was einen schmerzhaften Verbandwechsel zur
Folge haben kann.
Semipermeable Wundfolien sind hauchdünn und transparent. Sie verhindern ein
Eindringen unter anderem von Bakterien und gewährleisten einen
weitreichenden Sauerstoff- und Wasserdampfaustausch. Ein Nachteil ist, dass
keine Saugfähigkeit vorhanden ist und durch die enthaltenen Klebstoffe
ebenfalls allergische Reaktionen möglich sind.
Interaktive Wundauflagen: Hierbei handelt es sich um kollagen- oder
gelatinehaltige Wundauflagen und hyaluronsäurehaltige Wundtherapeutika.
Diese Produkte sollen bei stagnierenden Wunden einen neuen Anschub bei der
Wundheilung auslösen können. Sie sollten ausschließlich nach ärztlicher
Indikationsstellung angewendet werden.
Antibakterielle und geruchsbindende Wundauflagen: Aktivkohlekompressen
können Gerüche binden. Dadurch kann Patienten, die bisher unter stark
riechenden Wunden gelitten haben, eine deutliche Steigerung der
Lebensqualität geboten werden Der wesentliche Nachteil ist, dass diese
Wundauflagen nicht zugeschnitten werden können. Außerdem können Bakterien an
der Kohleoberfläche haften, denn sie werden durch die Aktivkohlesubstanzen
nicht abgetötet.
Hyrophobe Wundauflagen nutzen das physikalische Prinzip der hydrophoben
Anziehung. Wasserabweisende Organismen lagern sich aneinander an und werden
dabei von den umgebenden Wassermolekülen zusammengehalten. So können
unerwünschte Wirkungen wie allergische Reaktionen oder Resistenzbildung
verhindert werden. Sie sind geeignet für kontaminierte und infizierte
Wunden. Eine Kombination mit fetthaltigen Produkten muss vermieden werden,
da sonst der bakterienbindende Effekt verhindert wird.
Silberhaltige Wundauflagen besitzen ein breites Wirkspektrum auf Bakterien
und je nach Hersteller eine lange Wirkdauer. Abhängig vom Silbergehalt der
Wundauflagen berichten die Patienten unter anderem über ein Brennen im
Wundbereich.
Stadiengerechte Verwendung moderner Verbandstoffe
Niedergelassene Ärzte und Krankenhausärzte werden aufgrund des steigenden
Lebensalters und der damit häufiger auftretenden Gefäßerkrankungen sowie der
lagerungsbedingten Ulzera immer häufiger mit chronischen Wunden
konfrontiert. Die in die Behandlung der chronischen Wunden einbezogenen
Ärzte benötigen nicht nur ein breites Wissen hinsichtlich der zugrunde
liegenden Erkrankungen, sondern sollten nach erfolgter Basisdiagnostik in
der Lage sein, gegebenenfalls auch im Rahmen eines Hausbesuches die
Nekrosenabtragung vorzunehmen.
Ferner sollten Kenntnisse in der stadiengerechten Verwendung der
Verbandsstoffe vorhanden sein. Die Versorgung chronischer Wunden ist
aufwändig und überfordert die zeitlichen Ressourcen der niedergelassenen
Ärzte. Deshalb ist die Kooperation mit Pflegediensten unerlässlich. Um
Missverständnisse in der Kommunikation gering zu halten, sind Vertrauen und
die Verwendung einer gemeinsame Sprache vonnöten.
Behandlungsalgorithmen, Informationsaustausch und Zuständigkeiten lassen
sich am besten in einem gemeinsamen Qualitätszirkel von niedergelassenen
Ärzten, Krankenhausärzten und Pflegepersonal beider Sektoren regeln. Die
sachliche Kommunikation und der Erfahrungsaustausch innerhalb der Teilnehmer
stellt die Grundlage für den optimierten Einsatz von personellen und
finanziellen Ressourcen dar. Davon wird nicht nur der Patient profitieren.
Literatur bei den Verfassern
Autoren: Dr. Günther Fuhrer, Chirurgische Gemeinschaftspraxis und
Operationszentrum Neckar- Alb, Albstr. 2, 72764 Reutlingen, Tel.: 0 71 21/49
11 14, fuhrer@gmx.de
Dr. Johann Koller, Chirurg und Gefäßchirurg am Kreiskrankenhaus Reutlingen,
Steinenbergstr. 30, 72764 Reutlingen, Tel.: 0 71 21/200-4270
Astrid Probst, Krankenschwester, Wundmanagement am Kreiskrankenhaus KKH
Reutlingen
Quelle: Chirurgen Magazin
25, Ausgabe 1/2007 |
|