Ambulantes Operieren: Rahmenvertrag zwischen Hallescher und PKG



In Deutschland sind immer noch viele Operationen mit einem Krankenhausaufenthalt verbunden, obwohl sie ambulant durchgeführt werden könnten. Darauf hat die Deutsche Praxisklinikgesellschaft (PKG) in einer Pressemitteilung vom 29. Juli 2010 hingewiesen. Dabei sprächen ökonomische und medizinische Gründe für die Vermeidung unnötiger Krankenhausaufenthalte. Ein stationärer Eingriff sei durchschnittlich um 1.600,- Euro teurer und berge ein erheblich höheres Infektionsrisiko als eine ambulante Durchführung.

Für die Versicherten der Hallesche soll sich durch den nun geschlossenen Rahmenvertrag der Zugang zu modernen Behandlungseinrichtungen in den beteiligten Praxiskliniken verbessern: Sie bekommen den Angaben zufolge innerhalb von fünf Arbeitstagen einen Termin. Die Eingriffe erfolgten durch erfahrene Spezialisten mit moderner Medizintechnik und neuen Anästhesieverfahren. Wenn doch ein kurzstationärer Aufenthalt notwendig sei, verbringe der Patient die Nacht nach dem Eingriff unter medizinischer Aufsicht in der Praxisklinik.

Zur Internetseite der Halleschen gelangen Sie hier:
www.hallesche.de

Zur Internetseite der PKG gelangen Sie hier:
www.pkgev.de
 

 
 
 
Antje Soleimanian

Fr.  30.07.2010