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Die Barmer GEK möchte die hausärztliche Versorgung in Deutschland stärken
um die Zahl der Arztbesuche zu reduzieren. In einem Interview mit der
Tageszeitung „Rheinische Post“ vom 20. Januar 2010 kritisierte die
Vorstandsvorsitzende der Barmer GEK Birgit Fischer, die aktuellen
Hausarztmodelle liefen auf eine reine Honorarsteigerung für Ärzte hinaus
und würden deshalb von den Kassen abgelehnt. Stattdessen forderte sie aber
Qualitätsverbesserungen für die Versicherten. Den Angaben zufolge erteilte
Fischer auch generell höheren Arzthonoraren eine Absage: „Nach den
Milliardensteigerungen für die niedergelassenen Ärzte in den vergangenen
Jahren darf es in diesem Jahr keinesfalls weitere Honorarerhöhungen geben.
Die Ärzte müssen sich auf eine Nullrunde einstellen“, sagte die
Kassen-Chefin gegenüber der Zeitung.
Zum vollständigen Artikel in der „Rheinischen Post“ gelangen Sie hier:
www.rp-online.de
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