| Medizinische Fachartikel 2007 |
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Hygiene: Grundlagen und Umsetzung der Validierung | |
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Noch hat das Robert-Koch-Institut keine klare und eindeutige Position zu bundesweit einheitlichen und verbindlichen Standards für die Sterilgutaufbereitung und Validierung bezogen. Die Hygieneanforderungen der regionalen Gesundheitsämter und Gewerbeaufsichtsbehörden können daher stark voneinander abweichen. Eine Übersicht über die aktuelle Rechtslage von Dr. Ernst Tabori, Ärztlicher Leiter des Beratungszentrums für Hygiene (BZH) in Freiburg. |
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| Do. 03.01.2008 | ||
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Handchirurgie: Die distale Radiusfraktur und ihre Behandlung | |
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Die distale Radiusfraktur verlangt eine differenzierte Betrachtung und Therapie. Mit winkelstabilen Implantaten lassen sich die meisten Frakturen erfolgreich retinieren. Angesichts des ökonomischen Drucks und der hohen Materialkosten für diese Systeme haben aber auch nicht winkelstabile Systeme und der Fixateur externe ihre Berechtigung, meinen die niedergelassenen Handchirurgen Dr. Karsten Becker aus Gersfeld und Dr. Peter Haensel aus Chemnitz. |
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| Do. 03.01.2008 | ||
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Proktologie: Koloproktologische Probleme in der Schwangerschaft und postpartal | |
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In der Schwangerschaft und postpartal treten gehäuft proktologische Erkrankungen auf. Sie sind eine Folge multipler physiologischer Veränderungen des mütterlichen Organismus. Eine Übersicht über Ätiologie und Therapie proktologischer Erkrankungen während der Schwangerschaft und postpartal von Dr. Horst Loch und Dr. Fedor Ernst vom Proktologischen Zentrum Berlin sowie Dr. Christof Schaefer vom Berliner Pharmakovigilanz- und Beratungszentrum für Embryonaltoxikologie. |
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| Di. 13.11.2007 | ||
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Hygiene: Braucht man steriles Wasser und gefilterte Druckluft? | |
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Dr. Ernst Tabori ist Ärztlicher Leiter für Bauhygiene und ambulantes Operieren im Beratungszentrum für Hygiene (BZH) in Freiburg. Er berät unsere Leser in allen Fragen der Praxishygiene und Infektionsprophylaxe. |
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| Di. 13.11.2007 | ||
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Hygiene: Frischluft durchs offene Fenster im OP-Saal? | |
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Dr. Ernst Tabori ist Ärztlicher Leiter für Bauhygiene und ambulantes Operieren im Beratungszentrum für Hygiene (BZH) in Freiburg. Er berät unsere Leser in allen Fragen der Praxishygiene und Infektionsprophylaxe. |
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| Mo. 03.09.2007 | ||
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Schmerztherapie: Leitlinien zur chirurgischen Akutschmerztherapie | |
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Beim 124. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie in München haben die beteiligten Experten die neuen S3-Leitlinien zur Akutschmerztherapie in der Chirurgie vorgestellt. Die Leitlinien sind seit Ende Mai 2007 auf der Internetseite der Arbeitsgemeinschaft Wissenschaftlich-Mediznischer Fachverbände (AWMF) abrufbar. |
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| Mo. 03.09.2007 | ||
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Proktologie: Perioperative Schmerztherapie | |
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Um die Schmerzen nach proktologischen Eingriffen möglichst gering zu halten, sollte der Chirurg OP-Techniken bevorzugen, welche nur kleine Wundflächen am Anoderm hinterlassen. Die medikamentöse Schmerztherapie sollte bereits vor dem Eingriff beginnen und bis zur Abheilung der Wunden fortgesetzt werden. Ihre schmerztherapeutische Strategie beschreiben Professor Edgar Hancke und Dr. Knut Völke vom Centrum Coloproctologie in Frankfurt. |
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| Mo. 03.09.2007 | ||
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Fehlermanagement: Was ist schuld? | |
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Fehlerprävention im Gesundheitswesen ist ein wichtiger Schritt zu mehr Patientensicherheit. Das diesbezügliche Fortbildungskonzept der Ärztekammer Niedersachsen in Kooperation mit der Schlichtungsstelle für Arzthaftpflichtfragen der norddeutschen Ärztekammern beschreibt die Präsidentin der Ärztekammer Niedersachsen, Dr. Martina Wenker. |
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| Mo. 03.09.2007 | ||
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"Regressprophylxe" | |
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Leitfaden für Wirtschaftlichkeitsprüfungen nach Richtgrößen für niedergelassene Chirurgen |
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| Di. 19.06.2007 | ||
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Onkologie: Rettungsanker venöser Port | |
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Wenn Krebspatienten infolge einer gefäßtoxischen Chemotherapie schlechte Venenverhältnisse haben, kann oft nur noch ein venöser Port den Zugang zur Vene sichern. Um einer Infektion oder Okklusion des Ports vorzubeugen, sollten mit der Pflege und Spülung dieser Systeme neben dem Implanteur auch weiterbehandelnde Hausärzte, Notärzte und ambulante Pflegedienste vertraut sein. |
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| Di. 19.06.2007 | ||
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Gefäßchirurgie: Die Portimplantation – ein ambulanter Eingriff | |
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Das Implantieren von permanenten zentralvenösen Zugängen entwickelte sich im Laufe der vergangenen 25 Jahre. Mit ihrer Verbreitung wurde die Methode mehr und mehr ein ambulanter Eingriff. Dr. Herbert A. F. Hofmann, niedergelassener Chirurg aus Berlin-Prenzlauer Berg, informiert über die Bedeutung des Verfahrens. |
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| Di. 19.06.2007 | ||
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Hygiene: Gipsraum auch für Sterilgut nutzen? | |
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Dr. Ernst Tabori ist Ärztlicher Leiter für Bauhygiene und ambulantes Operieren im Beratungszentrum für Hygiene (BZH) in Freiburg. Er berät unsere Leser in allen Fragen der Praxishygiene und Infektionsprophylaxe. |
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| Di. 19.06.2007 | ||
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Bundeskongress: Abstracts der Fachvorträge | |
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An dieser Stelle veröffentlichen wir Zusammenfassungen ausgewählter Fachvorträge aus dem umfangreichen Programm des 9. Bundeskongresses der niedergelassenen Chirurgen vom 2. bis 4. März 2007 in Nürnberg. |
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| Mo. 23.04.2007 | ||
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Handchirurgie: Neue Leitlinie zum KTS | |
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Zusammen mit anderen Fachgesellschaften hat die Deutsche Gesellschaft für Handchirurgie die Leitlinien zur Therapie des Karpaltunnelsyndroms aktualisiert. Die besten Erfolge lassen sich mit einer operativen Dekompression des Nervus medianus erzielen. Konservative Therapieversuche bringen maximal kurzfristig eine Linderung der Symptomatik. |
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| Mo. 23.04.2007 | ||
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Handchirurgie: Konservative und operative Therapie der Rhizarthrose | |
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War noch vor Jahren die operative Behandlung der Rhizarthrose stationären Einrichtungen vorbehalten, so erfolgt die Operation bereits heute zunehmend in ambulanten Operationseinrichtungen. Dr. Jörn Heidemann, niedergelassener Chirurg aus Brühl, beschreibt Indikationen und Therapieansätze bei Arthrose des Daumensattelgelenks. |
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| Mo. 23.04.2007 | ||
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Hygiene: Vorgaben für die Validierung? | |
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Dr. Ernst Tabori ist Ärztlicher Leiter für Bauhygiene und ambulantes Operieren im Beratungszentrum für Hygiene (BZH) in Freiburg. Er berät unsere Leser in allen Fragen der Praxishygiene und Infektionsprophylaxe. |
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| Mo. 23.04.2007 | ||
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Wundbehandlung: Sektorengrenzen überwinden | |
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Die Behandlung chronischer Wunden sollte aus Kostengründen überwiegend ambulant erfolgen. Für die Erfassung der Ursachen ist das gesamte diagnostische und therapeutische Know-how erforderlich, das nur im Rahmen einer interdisziplinären Versorgung zum Einsatz kommt. Diese komplexe Aufgabe können Ärzte und Pflegekräfte in einem regional organisierten Arbeitskreis bewältigen, erkären Dr. Günther Fuhrer, Astrid Probst und Dr. Johann Koller. |
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| Fr. 16.02.2007 | ||
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MRSA-Infektionen: Mehr Disziplin, bitte! | |
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Methicillin-resistente Staphylokokken (MRSA) sind auf dem Vormarsch: In manchen Kliniken werden bis zu 30 Prozent der im Krankenhaus erworbenen Infektionen MRSA-Stämmen zugeordnet. Wie ein niedergelassener Chirurg und sein Team mit MRSA-infizierten Patienten in der Praxis umgehen sollten, erklärt die Hygieneschwester Carina Groß aus einer chirurgischen Gemeinschaftspraxis in Reutlingen. |
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| Fr. 16.02.2007 | ||
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Postoperative Schmerzen: Wissen, wann es weh tut | |
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Schmerzfreiheit und eine möglichst hohe postoperative Lebensqualität sind aus Sicht des Patienten die entscheidenden Kriterien, wenn sie den Erfolg einer Operation beurteilen sollen. Dies berichteten die Referenten bei einem Symposium zum Thema Versorgungsqualität in der Koloproktologie am 26. Januar 2007 in Hamburg. |
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| Fr. 16.02.2007 | ||